Nutzt ihr noch eine alte Fritzbox, um euch mit dem Internet zu verbinden? Möglicherweise wird der Router schon gar nicht mehr vom Hersteller unterstützt. Wir zeigen euch alle Modelle, die ihr künftig nicht mehr nutzen solltet.
Noch sind Roboter vor allem in der Industrie anzutreffen. Künftig sollen sie uns im Haushalt helfen: aufräumen, Müll rausbringen, Frühstück machen. Science-Fiction? David Reger, CEO von Neura Robotics, hält das schon in wenigen Jahren für möglich.
ChatGPT bekommt eine neue Bearbeitungsfunktion, die das Arbeiten mit längeren Texten deutlich erleichtern soll. Statt Antworten automatisch anders darzustellen, führt OpenAI eine kontextabhängige Formatierungsleiste ein, die erscheint, sobald Nutzer:innen Text markieren.
Die theoretische Astrophysikerin Katie Mack beschäftigt sich mit Dunkler Materie, schwarzen Löchern und kosmischen Strings. In ihrem Buch „The End of Everything“ geht sie der Frage nach, wie das Universum zu Ende gehen könnte.
Die Adobe MAX 2025 bringt eine Revolution für Kreative: Agentic AI, die mitdenkt, neue Firefly-Modelle und eine Partnerschaft mit YouTube. Diese KI-Features verändern, wie wir kreativ arbeiten – entdecke jetzt alle Neuigkeiten.
Ein unerwartetes Technik-Phänomen hat dafür gesorgt, dass das zehn Milliarden US-Dollar teure Webb-Teleskops nur noch verschwommene Bilder lieferte. Wissenschaftler der University of Sydney lösten das Problem – vom Boden aus.
Der Londoner Polizei ist ein beachtlicher Erfolg gegen die organisierte Kriminalität gelungen. Eine Bande soll im großen Stil gestohlene Mobiltelefone aus Großbritannien nach China verschifft haben. Jetzt flogen die Schmuggler auf – die Polizei lokalisierte sie über die „Was ist?“-Funktion auf dem iPhone.
Der Kollege telefoniert am Tisch nebenan, oder die Nachbarin hört im Homeoffice zu laut Musik. Lärm ist störend, wenn man konzentriert arbeiten will. Kopfhörer mit ANC können Abhilfe schaffen – neue Studien zeigen, wie man sie am effektivsten einsetzt.
Kuratierte Fotogalerien, personalisierte Erinnerungen und KI-Bearbeitung: Samsung bringt Google Fotos Anfang 2026 erstmals auf den großen Bildschirm. Mit Googles Bild-KI Nano Banana können die dann auch verändert und in Bewegung versetzt werden.
Frei nach dem Motto „Repariere nichts, was nicht kaputt ist“ hält die Deutsche Bahn offenbar noch immer an Windows 3.11 fest. Anfang 2024 wurde zumindest ein:e Administrator:in für das 30 Jahre alte Betriebssystem gesucht.
Apple verbessert sein Reparaturprogramm für das Macbook Pro M5 deutlich: Erstmals können Nutzer nur den Akku austauschen, ohne gleich das gesamte obere Gehäuse wechseln zu müssen. Eine Rechnung zeigt, für wen das sinnvoll ist.
Wer keine Lust auf Schokolade hat, aber gerne programmiert, sollte sich den Coding-Adventskalender Advent of Code anschauen. Hinter jedem virtuellen Türchen findet sich ein Coding-Rätsel – besondere Programmierkenntnisse braucht es aber nicht.
Das Ende unserer Black Week naht: Sichert euch noch 25 Prozent Rabatt auf Workshops (z. B. Keycloak, Intune, Web Security), 50 Prozent auf E-Learnings und 25 Prozent auf Stellenanzeigen im Golem-Stellenportal. (Golem Karrierewelt, Linux)
Microsoft erlaubt einen Blick hinter die Kulissen: In einem Instagram-Post zeigt das Unternehmen Designs, die die Office-Icons ganz anders interpretierten – etwa ohne Buchstaben oder mit stark abstrahierten Symbolen.
In unserer digital geprägten Welt erwarten die Menschen Inhalte, die auf ihre Bedürfnisse und Wünsche zugeschnitten sind. Ob beim Musikstreaming, in sozialen Netzwerken oder bei der Nutzung ihrer Lieblingsapps – sie möchten Dienste, die sich an sie anpassen – heute und auch in Zukunft.
Google hat wohl versehentlich das neue Material-You-Design für Android-Smartphones geleakt. Der Post wurde zwar inzwischen zurückgezogen, doch verbreiten sich die Bilder des neuen Designs weiter im Netz. Was sich daraus schon jetzt ableiten lässt.
Generative KI verändert nicht nur das Tempo, in dem Designteams heutzutage arbeiten müssen – sie verändert auch, wie gestaltet wird. Damit die Ergebnisse nicht beliebig wirken und allen Ansprüchen genügen, hilft DesignOps. Unser Gastautor erklärt, was es damit auf sich hat.